Deutliche Verzahnung von Schule und Betrieben. Schon bei der Errichtung des jüngst eingeweihten Kfz-Labors war die Kreishandwerkerschaft beratend mit im Boot, nun soll die Zusammenarbeit mit dem Adolf-Kolping-Berufskolleg weiter intensiviert werden.
Offiziell besiegelten die Vertreter von Handwerkerschaft und Innung, Schulleiter Willi Bartz und Landrat Werner Stump die Zusammenarbeit in dem neuen Kfz-Labor. Auf zunächst fünf Jahre begrenzt ist das Vertragswerk, das Schulleiter Willi Bartz, Kreishandwerksmeister Helmut Klein, Heribert Ropertz, Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Josef Glasmacher, Obermeister der Kfz-Innung Rhein-Erft, und Landrat Werner Stump unterzeichneten.
Darin ist vorgesehen, dass die Innung den Schülern des Kollegs technische Unterstützung gewährt sowie zwei Kraftfahrzeuge - wenn sie beschaffbar sind - zur Verfügung stellt. Im Gegenzug kann die Innung die Halle außerhalb der Kolleg-Unterrichtszeiten für Fortbildungen und Schulungen sowie Prüfungen nutzen. Es sei eine lebendige Kooperation zum Wohle der Schüler, betonte Schulleiter Bartz, und kein Abkommen für die Schublade. Eine „deutliche Verzahnung“ würdigte Landrat Stump und unterstrich die Wichtigkeit von exzellent ausgebildeten jungen Leuten.





